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#SupportYourLocalBusiness

by Marisa

Neben den gesundheitlichen Risiken stellt Corona vor allem viele kleine Läden, Labels, Geschäfte, Freiberufler*innen etc. wirtschaftlich vor eine große Herausforderung. Kinos haben keine Besucher mehr, Zoos sind leer, das kleine Café am Eck hat keine Gäste mehr und Modegeschäfte bleiben zu. Selbst wenn finanzielle Rücklagen gebildet wurden stellt das Ausmaß der aktuellen Situation in dieser ungewissen Zeit für viele eine große Herausforderung dar. Neben anfallenden Mietkosten, Kosten für Personal und Nebenkosten, geht es bei Vielen auch um das Aufrechterhalten von Beziehungen zu Lieferanten (im Ausland) oder um die Ware (Lebensmittel, Kleidung der Saison), die jetzt einfach liegen bleibt. Hier habe ich dir ein paar Ideen zusammengetragen wie du jetzt helfen kannst.

#SupportYourLocalBusiness

Lebensmittel:

  • Keine Hamsterkäufe: Lebensmittel einkaufen funktioniert ja aktuell noch ganz normal. Achte darauf, dass du nur das kaufst, was du wirklich brauchst und keine Hamsterkäufe tätigst. So bleibt genug für alle übrig.
  • Kleine Läden: Nutze die Gelegenheit und entdecke kleine Läden in deiner Nachbarschaft, kaufe bei kleinen Obst- und Gemüsehändlern oder dem Unverpackt Laden, anstatt nur in die großen Ketten zu rennen. Viele geschlossene Läden bieten auch telefonische Bestellung und Lieferung an, um sich so über Wasser zu halten.
  • Bio Kiste: Vielleicht ist das auch eine gute Gelegenheit, um regionale Bio Kisten zu testen?! Dadurch bekommst du zumindest einen Teil deines Essens direkt nach Hause geliefert. Eine kleine Auswahl an Kisten findest du hier.

Cafés & Restaurants:

  • To Go: Normalerweise plädiere ich immer für “setz dich einfach mal hin” anstelle des allgegenwärtigen To Go Wahnsinns. Da aktuell Cafés und Restaurants keine Gäste aufnehmen dürfen ist To Go aber für viele die einzige Möglichkeit Geld zu verdienen. Viele Städte und Gemeinden haben jetzt bestimmte Seiten oder Karten auf denen die Cafés und Restaurants eingetragen sind, die Abholung von Kuchen, Gerichten oder Kaffee ermöglichen. Wo möglich bringe deine eigenen Becher, Behälter und Gefäße mit.
  • Gutscheine: Kaufe einen Gutschein, der dann später für ein gemütliches Abendessen oder Coffeedate eingelöst werden kann. Jetzt kaufen und später genießen 😉 das hilft den Geschäften die Krise zu überbrücken.

Kleidung/Lifestyle:

  • Avocadostore: Auf dem Marktplatz kannst du nachhaltige Marken unterstützen, die jetzt Hilfe brauchen, um die Krise zu überleben.
  • #FairFashionSolidarity: Ein Manifest von Lanius, Loveco und Avocadostore, um diese Krise solidarisch zu überstehen mit Handlungsempfehlungen für Shops und Labels. Als Privatperson kannst du dich als Unterstützer*in eintragen oder die Kampagne teilen.
  • Fair Fashion: Weitere Fair Fashion Labels, die es sich zu unterstützen lohnt findest du auf meiner Fair Shopping Map und der Liste mit Online Shops.
  • Gutscheine: Auch viele Modeläden und Geschäfte bieten Gutscheine an durch die man jetzt schon mit kleinen Beträgen unterstützen kann um dann nach der Krise einkaufen zu gehen.

Sonstiges:

  • #HilfDeinemKino: Hier kannst du Werbung schauen und dadurch dein lokales Kino unterstützen.
  • Bücher: Viele Buchläden bieten momentan einen Lieferservice an.
  • Musikunterricht, Yoga, Coaching etc.: Viele bieten momentan digitale Alternativen an. Gib der Sache eine Chance und probier es mal aus anstatt dein Geld zurückzufordern oder Mitgliedschaften zu kündigen. Falls es noch nicht angeboten wird, kannst du es auch vorschlagen oder deine Hilfe anbieten Zoom, Skype etc. zu erklären.

Jeder Support zählt! Damit kleine Unternehmen, Freiberufler*innen, Start-ups und Co. auch nach der Corona Krise noch existieren müssen wir jetzt alle zusammenhalten. Die Situation ist neu und kann Angst machen aber zusammen sind wir viele und können das schaffen.

Hast du noch weitere Ideen oder kennst andere Initiativen? Dann schreib mir gerne und ich liste sie hier oder teile sie auf Social Media.

– Marisa

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