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Magic Morning von Lina Jachmann

by Marisa
Anzeige/Rezensionsexemplar
Mehr Zeit, mehr Energie, mehr Erfolg und mehr Glück, durch einen gelungenen Start in den Tag, mithilfe einer Morgenroutine. Damit beschäftigt sich Lina Jachmanns Buch Magic Morning. Der Inspirationsgeber im Magazin Look stellt uns viele tolle Menschen vor, die uns an ihren ganz individuellen Morgenroutinen teilhaben lassen. Das Buch macht Lust darauf, den eigenen Start in den Tag bewusster zu gestalten und dadurch besser in den Tag zu starten. Dazu gibt es auch konkrete Tipps und Tools um die eigene ganz unkomplizierte Morgenroutine zu finden.
Mich hat das Buch auf unserer Frankreich Wohnmobil Tour begleitet und direkt dazu verleitet immer ein wenig früher aufzustehen, zu meditieren oder eine Runde Yoga zu machen. Die passende Routine für mich erarbeite ich zu Hause und hoffe, dass sie meinen Tagesstart, in meiner neu gestarteten Selbstständigkeit, gleich von Anfang an gut strukturiert und mich produktiv starten lässt.
Lina beantwortet uns hier ein paar Fragen zu ihrem Buch.

Interview mit Bestseller Autorin Lina Jachmann

Nach “Einfach leben” und “Einfach leben – Der Praxiscoach” beschäftigt sich jetzt auch “Magic Morning” mit Achtsamkeit, Zufriedenheit, einem besseren Leben und Minimalismus. Woher kommt deine Begeisterung für diese Themen?

Hm, gute Frage. Ich habe mir schon seit meiner Jugend viele Gedanken über den Sinn des Lebens gemacht. Durch die intensive Beschäftigung mit den genanten Themen habe ich viel Inspiration, neuen Ideen und Antworten finden können.

Wie würdest du deinen eigenen Lebensstil beschreiben?

Ich versuche, möglichst bewusst zu leben. Nachhaltigkeit ist mir wichtig. Neugierig bleiben auch.

“Magic Morning” beschäftigt sich mit dem, sehr aktuellen Thema, Morgenroutinen um gut in den Tag zu starten und dadurch zu bestimmen wie der Rest des Tages verlaufen wird. Wieso denkst du ist das Thema momentan so im “Trend”? Und wie sieht deine eigene Routine aus bzw. wie würdest du sie gestalten?

Viele von uns haben viel um die Ohren. Die Tage sind manchmal hektisch und zu großen Teilen fremdbestimmt. Oft ist es ein großer Spagat zwischen dem Job, der Familie, dem Partner, Freunden, der Freizeitgestaltung, dem Haushalt und den eigenen Wünschen. Da kommt die Morgenroutine ins Spiel: die Zeit am Morgen ist einfach magisch, wenn der frische Tag noch unberührt vor dir liegt. Mit der Art und Weise wie du in den Tag startest, kannst du maßgeblich beeinflussen, wie der Rest des Tages verläuft. Eine gute Morgenroutine ist nach meiner Definition kein Selbstoptimierungstool, sondern in erster Linie ein Geschenk an dich selbst. Mit deiner Routine richtest du deinen Fokus auf dich und deine Bedürfnisse, Ziele und Wünsche. Die Zeit am Morgen kann dir keiner mehr nehmen, ganz gleich wie der restliche Tag verläuft.
Früher dachte ich, dass ich gar keine Morgenroutine habe. Ich habe einfach direkt nach dem Aufwachen sofort nach meinem Handy gegriffen und angefangen, E-Mails zu beantworten. Dann ist mir irgendwann bewusst geworden, dass die Dinge, die wir regelmäßig und automatisch tun, unsere Routine sind. Ich hatte also schon eine Routine – aber keine besonders tolle. Mit der Erkenntnis habe ich mir eine neue Morgenroutine erschaffen. Das Handy ist mittlerweile aus dem Schlafzimmer verbannt und über Nacht im Flugmodus. Ich beginne den Morgen mit Ölziehen – das mache ich beim Duschen. Im Anschluss trinke ich heißes Wasser mit Zitrone oder Ingwer. Im Winter frühstücke ich gerne einen warmen Porridge und im Sommer einen großen, grünen Smoothie. Dazu höre ich entspannte Jazz-Musik. Ich nehme mir immer einen kurzen, achtsamen Moment für meine Dankbarkeitspraxis. Wenn ich Zeit habe, lese ich gerne zur Inspiration ein paar Seiten in einem Sachbuch oder höre einen inspirierenden Podcast aus dem Bereich der Persönlichkeitsentwicklung oder eine angeleitete Meditation. Mit meiner Morgenroutine starte ich ausgeglichen und gestärkt in den Tag.

Wenn du durch deine Routine eine Stunde mehr am Tag gewinnen würdest, wie würdest du sie nutzen?

Du meinst, wenn ich eine Stunde mehr Zeit für meine Routine hätte? Oder grundsätzlich eine Stunde mehr am Tag?
Ich würde ein paar Seiten mehr lesen, spazieren gehen, mit einem lieben Menschen sprechen oder einfach mal an die Wand starren.
Wenn ich eine Bonusstunde hätte, würde ich die in Schlaf investieren.

Wenn du eine Superkraft hättest welche wäre es?

Ganz einfach: die Welt retten.

Vielen Dank für deine Zeit Lina!

Wenn ihr noch mehr zu Lina Jachmann und ihrem Bestseller Einfach leben erfahren wollt, schaut mal hier vorbei.

-yourfairlady

 

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