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Go Green in 2016

by Marisa

Hi meine lieben fairladies,

ich hoffe ihr hattet einen schönen Sylvester Abend und seid gut ins neue Jahr gerutscht! Um 2016 nicht nur mit unseren Kleiderschränken etwas Gutes für die Umwelt zu tun, sondern auch im Alltag etwas nachhaltiger zu leben, habe ich in diesem Post einige Tipps zusammengetragen wie jeder von uns dazu beitragen kann unsere Müllberge etwas zu reduzieren.

Strohhalme: Weil wir nicht auf der nächsten Party in unserem Drink auf sie verzichten möchten versuchen wir es mit einer nachhaltigeren Alternative – Strohhalme aus Papier. Die Papierhalme sind im Vergleich zu ihren bösen Zwillingen aus Plastik biologisch abbaubar. Die bunten Halme von Green Moods (ca. 4€) sind auch noch handgefertigt und in einer Berliner Behindertenwerkstatt konfektioniert. (Keine Sorge die Halme lösen sich in euren Getränken natürlich nicht auf)

Coffe to go: Wusstet ihr, dass weltweit jedes Jahr rund 23 Milliarden Becher auf dem Müll landen? Würde man diese Becher ineinander stecken, würde diese Becherkette etwa 57 mal um die Erde reichen! Weil ein Kaffee unterwegs aber irgendwie schon dazu gehört empfehle ich einen wiederverwendbaren Coffee to go Becher aus Bambus, wie den von freakulized (ca. 16€) , oder einen der stylishen Glas Becher von JOCO (ca. 20€). Mit dem eigenen Becher tut ihr nicht nur etwas Gutes für die Umwelt, sondern auch für euren Geldbeutel, denn bei vielen Kaffeeketten spart ihr euch dann den Preis für den Kaffeebecher.

Abschminkpads: Das Problem der normalen Einweg Wattepads ist nicht nur die daraus entstehenden Watteberge, sondern vor allem die großen Wassermengen und Pestizide beim Anbau der für die Pads benötigten Baumwolle. Es geht aber auch anders: von Einweg zu Mehrweg beim Abschminken mit tollen waschbaren Abschminkpads. Solche Pads bekommt ihr zum Beispiel im 10er Pack von ImseVimse (ca. 16€) aus Bio-Baumwoll-Frottee und natürlich fair hergestellt.

Toilettenpapier: Eine der einfachsten Möglichkeiten ein wenig auf Nachhaltigkeit zu achten ist Toilettenpapier. Recycletes Toilettenpapier ist hier die umweltbewusstere Alternative die in jedem Drogeriemarkt erhältlich ist. Beim Avocadostore gibt es jetzt sogar das erste C2C zertifizierte Toilettenpapier (ca. 12€). Dieses Toilettenpapier ist nicht nur CO2 sparend hergestellt, sondern bei der Herstellung wird auch auf soziale und faire Arbeitsbedingungen geachtet.

Zahnbürste: Herkömmliche Zahnbürsten sind aus Plastik und dadurch sehr schädlich für unsere Umwelt weil das Plastik nicht recyclebar und nicht abbaubar ist und wir zusätzlich auch noch häufig neue Zahnbürsten kaufen. Eine Alternative dafür sind Bambus Zahnbürsten, zum Beispiel von Hydrophil (ca. 4€). Diese Zahnbürsten sehen nicht nur schicker aus, sondern sind auch noch recyclebar und ressourcenschonend hergestellt.

Waschmittel: Ökologische Waschmittel wie von Sonett (ca. 13€) oder Sodasan (ca. 8€) basieren auf pflanzlichen Ausgangsstoffen. Sie enthalten keine optischen Aufheller, Farbstoffe, Schaumverstärker oder Phosphate. Damit bekommt ihr nicht nur eine umweltschonende Lösung, sondern hautverträgliche und duftstofffreie Produkte.

Ich hoffe es sind ein paar Tipps dabei, um dieses Jahr mit geringem Aufwand gemeinsam etwas grüner zu gestalten.

Was sind eure Tipps für den Alltag um etwas nachhaltiger zu leben?

-yourfairlady

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2 comments

Lisa 6. Januar 2016 - 16:30

Toller Beitrag, den Kaffeebecher von JOCO habe ich witzigerweise heute auch gesehen. Was mich bei den Coffee-to-go Bechern immer stört, sind die Silikonteile die gefühlt überall dran sind 🙁 Einen Becher ohne habe ich aber leider noch nicht gefunden…

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Marisa 6. Januar 2016 - 19:59

Vielen Dank liebe Lisa. Ja da hast du Recht man muss leider meistens noch in irgendeine Richtung Kompromisse eingehen. Schau dir doch mal diesen Becher im Avocadostore an: https://www.avocadostore.de/products/63418-batch-bewear der ist aus Bambus und Edelstahl, vielleicht ist der ja was für dich.

Liebe Grüße, Marisa

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